Behandlung eines Schafes bei Hollum/Ameland


Ich sehe aus der Ferienwohnung direkt auf die Weide.

Im Herbst 2009 fuhren ich, mein Mann Michael und unser Hund Xenia nach Hollum auf Ameland/Niederlande in den Urlaub. Wir hatten eine Ferienwohnung außerhalb von Hollum gemietet, wo in der Nachbarschaft viele Schafe weideten. Ich unterhielt mich täglich mit diesen Tieren mental über ihre Wünsche.


Wenn die Schafe gerade nicht fressen,
unterhalten sie sich gern mit mir.

Am zweiten Urlaubstag kamen 5 Schafe zu mir und meinen Hund Xenia gelaufen und fragten mich, was ich denn da für ein komisches Schaf dabei habe und ob die Kordel oder so was ähnliches, was am Hals rausragt, angewachsen ist. Das komische Schaf war Xenia und die „Kordel” ihre Hundeleine. Ich erklärte das dann den Schafen und sie waren zufrieden. Sie begrüßten uns dann mehrmals täglich und redeten kurz mit uns über ihre Neuigkeiten.


Der rechte Fuß tut weh, aber knieend kann
ich noch fressen.

 

 


Jetzt geht es mir schon besser und ich kann
auf 4 Beinen stehen.

Einmal wurde gerade, als ich mit Xenia an einer Schafweide vorbeikam, ein Schaf am Fuß behandelt. Es hatte sich wohl einen rostigen Nagel oder etwas Ähnliches eingetreten. Das kranke Schaf kam dann auf eine extra Weide, nur für sich alleine. Auf der Nachbarweide war jedoch eine Schafherde, so hatte es doch noch etwas Ansprache von anderen Schafen.

Ich fragte das fußkranke Schaf, ob es Reiki haben wollte. Es meinte daraufhin, es wüßte nicht, was das sei, aber wenn es ihm helfen könnte, wollte es das einmal probieren. So gab ich dem Schaf Fernreiki. Mein Hund Xenia wollte allerdings mit mir das Schaf behandeln, aber da Xenia nur die 1. Grad Reikieinweihung hat, kann sie noch kein Fernreiki schicken. Xenia muss noch ihre Pfoten bei der Behandlung auf die zu behandelnde Stelle auflegen. Das Schaf hielt aber immer etwa 10 Meter Abstand zu uns.

Ich versuchte das Schaf zu uns zu locken, aber es hatte Angst zu uns zu kommen. Es meinte, dass es im Notfall nicht wegrennen könne, deshalb wollte es lieber Abstand halten und auf die Reikibehandlung von Xenia verzichten. Xenia hofft nun, daß sie bald Fernreiki schicken kann. Als wir nach ein paar Stunden wieder vorbeikamen, meinte das Schaf: „Bringst du mir wieder Reiki?” Ich behandelte das Schaf dann mindestens einmal täglich und als der Urlaub langsam zu Ende ging, ging es ihm schon etwas besser und es meinte: „Kannst du mir das Reikigeben beibringen, oder kannst du mich weiterhin behandeln? Wann kommst du wieder? Ich freue mich immer, wenn du kommst.”

Leider konnte ich dem Schaf keine Reikieinweihung geben, denn ich hatte noch keine Meistereinweihung in Reiki bekommen, aber ich schicke nun dem Schaf oft Fernreiki und sein Fuß ist schon wieder gesund, aber das Schaf möchte immer noch gerne Reikibehandlungen haben.

 

Impressum        Datenschutzerklärung